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Bild ist Teil der Serie B l a c k I c o n s , mit
Ölfarben auf Holz
gearbeitet und mit einem schlichtem Fichtenholz gerahmt. In
Patrizia fliessen drei zentrale Gestaltungs- grundlagen
dieser Schaffensperiode ein. Es sind die Verschiebung der
Dargestellten ins Androgyne, die leicht karikierende Überzeichnung der
Gesichtproportionen und als
drittes Element das durchscheinende von Portrait und Hintergrund.
Dieses Portrait bildet Schnittstelle und Übergang zu der
Serie Popidole die zeitlich den Black Icons folgt. Gesicht
und Pullover sind durchscheinend, das Farbenspiel des Gesichtes ergibt
sich fast ganz aus den vorgefundenen Farben des Hintergrundes. Bei
Mund und Augen ist die Malweise noch besonders gut zu sehen. Patrizia
sieht skeptisch in die Welt , der Heiligenschein bricht den
strengen Ausdruck ihres Gesichtes. Das Transzendente dieses Portraits
kommt in hellen Räumen besonders zur Geltung.
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